Stand-up-Paddling Kinder und Jugendspiele des Kreissportbundes Altmark West

Bei bestem Spätsommerwetter fanden am Sonnabend die 1. Kinder- und Jugendspiele im Stand-up-Paddling (SUP) am Arendsee statt. Gastgeber waren dabei die Mitglieder des WSV Arendsee um Maik Grimm. Zudem ging es auch um die Pokal des „SUPi-Perlencups“

Von Thomas Koepke VOLKSSTIMME

Schöner kann man nicht SUP fahren. Selbst die Besucher der „Queen“ staunten über die Paddler.Fotos: Thomas Koepke

Arendsee l Essju.. was? Ja, Essjupi, genau. Die in Buchstaben SUP genannte Trendsportart, „ist eine Wassersportart, bei der ein Sportler aufrecht auf einem schwimmfähigen Board (Stand-Up-Paddle-Board oder Stehpaddelbrett) steht und mit einem Stechpaddel paddelt“, klärt Wikipedia auf.

Kurz nach dem Startsignal galt es für die Teilnehmer Geschwindigkeit aufnehmen, aber dabei die Stabilität auf dem Board nicht zu verlieren. Nach der Wende ging es zurück zur Start-Ziel-Linie.
Wettkampfleiter und Haie-Chef Maik Grimm hatte alles gut unter Kontrolle am Arendsee.

Mittlerweile hat sich die neue Sportart aber schon weit verbreitet. Nicht selten kann man an Seen oder sonstigen Gewässern ein Board leihen und die ersten Versuche selbst starten. Das ermöglichten die Altmark-Haie am Sonnabend am Arendsee auch ihren Gäste. Teilweise haben die noch nie auf solch einem Board gestanden – so wie auch der KSB-Geschäftsführer Andreas Lenz, der es sich nicht nehmen ließ, es selbst mal auszuprobieren.

Die „Profis“ jedoch traten sogar in Rennen gegeneinander an und kämpften dabei um die Medaillen des Kreissportbundes Altmark West und um die Pokale des SUPi-Cups.

Schnell waren die Start-, Wende- und Zielbojen gesetzt und es konnte auch losgehen. Neben den Wettkämpfen im Sprint, wurde auch noch ein Crosslauf ausgetragen. Bei dem starteten viele Sportler/innen gemeinsam und mussten ihre Wendigkeit auf dem Board beweisen.

In den Sprints zu Beginn des Wettkampfes lieferten die Sportler/innen tolle Zeiten ab. Bei den Schülerinnen C siegte dabei Stella Cioch mit einer tollen Zeit von 2:38 Minuten. Ben Leon Knorr kratzte sogar an der Zwei-Minuten-Grenze und überquerte das Ziel nach nur 2:02 Minuten bei den männlichen C-Junioren.