Kreissportbund Altmark West startet „Schlag den KSB“ gleich kurios

Ab heute geht es also ins Duell zwischen dem Kreissportbund (KSB) Altmark West und den Vereinen nebst deren Mitglieder. Im Rahmen der Aktion „Schlag den KSB“ geben zum Start der Aktion der Vorsitzende Lutz Franke und der Geschäftsführer Andreas Lenz die ersten Herausforderungen für die Vereine für das Wochenende vor – teils auch schwierig und kurios.

Bereits am Mittwoch rief der KSB die Vereine und deren Mitglieder auf, an der Challenge teilzunehmen. Nun werden für das kommende Wochenende auch gleich die ersten beiden Herausforderungen gestellt.

Mit einer eher unkonventionellen Herausforderung wartete KSB-Chef Lutz Franke auf. Die Vereine müssten 100 Meter für den Punkt bringen.

Eine ganz besondere hat dabei gleich zum Start der KSB Vorsitzende Lutz Franke anzubieten. Er präsentierte nicht nur einen lupenreinen Handstand, sondern legte dabei auch noch eine Weite von 9,62 Meter zurück. Wohlwollend wurde das auf glatte 10 Meter aufgerundet. Und damit die Vereine auch mit dieser ungewöhnlichen Aufgabe, die von Freitag bis Sonntagabend absolviert werden kann, ein wenig Arbeit haben, sind sie aufgefordert, diese Leistung des KSB Chefs um das zehnfache zu übertreffen. Wollen sich die Vereine, die bei dieser KSB-Aktion natürlich zusammenarbeiten, den ersten Wochenpunkt sichern, müssen also Beweise insgesamt über 100 Meter eingesendet werden. Hier sind Screenshots, Videos und beglaubigte Infos der Vereinschefs nötig, die spätestens bis Montag zum KSB gesendet werden sollten.

Schaffen die Vereine diese 100 Meter allerdings nicht, wandert der Punkt auf das Konto des KSB als Herausforderer. Ab heute geht es also ins Duell zwischen dem Kreissportbund (KSB) Altmark West und den Vereinen nebst deren Mitglieder. Im Rahmen der Aktion „Schlag den KSB“ geben zum Start der Aktion der Vorsitzende Lutz Franke und der Geschäftsführer Andreas Lenz die ersten Herausforderungen für die Vereine für das Wochenende vor – teils auch schwierig und kurios. Allerdings ist der Handstand an sich und vor allen Dingen dann auch noch die Fortbewegung nicht jedermanns Sache, von daher steht noch eine weitere Herausforderung an.

Geschäftsführer Andreas Lenz schwang sich nämlich auf sein Rennrad und absolvierte eine Strecke von 42 Kilometern. Da auch das für die Vereine sicher kein Problem darstellen sollte, ist auch hier das Zehnfache gefordert. „Wollen die Vereine uns den Punkt klauen, müssen sie mindestens auf 421 Kilometer am Wochenende kommen. Ich bin gespannt“, so Andreas Lenz. Auch hier sind Beweise natürlich unumgänglich und an die Geschäftsstelle zu senden. Es geht am Wochenende also gleich um zwei Punkte.

KSB-Geschäftsführer Andreas Lenz fordert die Vereine mit einer Radfahrt heraus. Für den Punkt müssten die Vereine des KSB auf insgesamt mindestens 421 Kilometer kommen. Fotos: Thomas Koepke VOLKSSTIMME

Einsendungen (Screenshots, Selfie, Bilder, Videos) nimmt der KSB bis montags, 12 Uhr, unter kloetze@ksb-altmarkwest.de und per WhatsApp unter 0176/ 22 21 65 96 entgegen.

Vorstellung KSB-Team

Lutz Franke ist seit 13 Jahren Vorsitzender des KSB Altmark West. Der vierfache Familienvater war früher aktiver Turner, er spielte auch gerne Basketball und Volleyball. Zudem engagiert sich der gebürtige Hallenser im Vorstand des SV Jeetze Salzwedel und ist dem Pferdesport zugetan. „Mich ehrenamtlich zu engagieren und mich aktiv einzubringen an gesellschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklungen ist für mich ein Bedürfnis“, so das Motto des 60-Jährigen.

Andreas Lenz ist seit 2020 Geschäftsführer des Kreissportbundes. Als Spieler und Torwart des FSV Heide Letzlingen ist der 40-Jährige vielen Fußballern und Sportlern der Region bestens bekannt. Der Familienvater spielt aber auch aktiv Tischtennis, fährt gerne Rad, im Winter Snowboard und entspannt sich beim Angeln. „Sport war schon immer meine große Leidenschaft und ich bin froh, auch im Berufsleben diesen Weg eingeschlagen zu haben“, so der Altmärker.

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