Das erst knapp einen Monat alte jüngste Mitglied im Fußballverband Sachsen-Anhalt kann schon im „Babyalter“ seinen ersten sportlichen Erfolg verbuchen. Nach dem 10:8 (5:6)-Rückspielerfolg bei den Hallenser Wölfe Futsal Club am Samstag (1.6.) in der Sporthalle des BIZ steigen die Futsaler des SV Jeetze Salzwedel in die NOFV-Futsal-Regionalliga als Aufsteiger des FSA auf. Damit blieben die von Edgar Krug (Bildmitte hockend vorn) neu formierten Hallenkicker auch im zweiten Aufstiegsspiel des FSA erfolgreich. Schon in Salzwedel legten die Jeetze-Futsaler vor 14 Tagen mit dem 22:6-Heimspielerfolg den Grundstein für den Aufstieg. Der SV Jeetze ist nach dem SV Eintracht Magdeburg der zweite aktuelle FSA-Vertreter in Deutschlands höchster Futsal-Spielklasse und zugleich die fünfte FSA-Mannschaft, die jemals in dieser Liga kickte (Uni-Auswahl Magdeburg, SV Lok Jerichow, Kine em Halle).

Die unterlegenen Futsaler der Hallenser Wölfe, zuvor Kine em Halle, verpassten den sofortigen Wiederaufstieg. Die Saalestädter stiegen erst in der abgelaufenen Regionalliga-Saison ohne Punktgewinn als Tabellenletzer aus dem Elfer-Teilnehmerfeld ab. Im neuen Spieljahr 2019/2020 nehmen voraussichtlich 15 Mannschaften an der NOFV-Futsal-Regionalliga teil. Start ist am 24./25. August. Neben den beiden FSA-Vertretern sind dann auch die beiden Halbfinalisten der diesjährigen Deutschen Futsalmeisterschaft FC Liria Berlin und VfL 05 Hohenstein-Ernstthal (Deutscher Meister 2018) wieder mit dabei. Zusammen mit dem SV Jeetze Salzwedel steigt u.a. auch aus Thüringen der FC Carl-Zeiss Jena mit einem Futsalteam auf.

Der FSA wünscht beiden FSA-Vertretern viel Erfolg. Um die Klasse zu halten, ist mindestens Platz 12, der zur Relegation berechtigt, nötig.  

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