Kreissportbund Altmark West: Nach vierJahren Pause fand nun endlich wieder die Winterferienfreizeit in Maria Lankowitz statt. Über 40 Teilnehmer waren mit dabei.

Die Kinder und Jugendlichen erlebten in Maria Lankowitz eine tolle Ski- und Snowboardwoche. FOTOS: THOMAS KOEPKE

Endlich und das nach ziemlich exakt vier Jahren Pause konnte der Kreissportbund (KSB) Altmark West wieder die beliebte Winterferienfreizeit anbieten. Zuvor hatten zunächst die Corona-Pandemie und unsichere Verhältnisse hinsichtlich der Energiekrise und Inflationsauswirkungen die Fahrten in den Ferien für die Kinder und Jugendlichen verhindert.

Ski-Lehrerin Steffi Melzian (links) unterrichtete die Teilnehmer und vermittelte mit sehr viel Geduld und Hingabe die ersten Schritte zum Skifahren.

Nun war es aber wieder soweit und 42 Schüler machten sich nebst einem Betreuerteam des KSB wieder auf den Weg nach Österreich – genauer gesagt nach Maria Lankowitz, um auf den umliegenden Pisten das Ski- und Snowboardfahren zu erlernen, ober aber auch zu verfeinern. Bereits am Sonntagmorgen vor der Ferienwoche ging es mit einem großen Reisebus los, ehe am folgenden Montag auch gleich der erste Skitag im Skigebiet Salzstiegl auf dem Programmplan stand.

Schon im Vorfeld war jedoch klar, dass auf das Lehr- und Betreuerteam viel Arbeit zukommen würde, denn von den 42 Kindern und Jugendlichen haben über 30 noch nie auf zwei Brettern gestanden. Aber das spielte keine große Rolle, denn alle Teilnehmer waren engagiert bei der Sache und kamen schon nach dem ersten Tag ganz ordentlich den sogenannten „Anfängerhügel“ hinunter. Mit jedem weiteren Tag auf der Piste – auch im Skigebiet Klippitztörl wurde geübt – wurden die Kinder und Jugendlichen sicherer und verbesserten die Technik.

KSB-Geschäftsführer Andreas Lenz (links) hatte den Snowboard-Nachwuchs unter seine Fittiche genommen und gab wertvolle Abfahrt-Tipps.

Doch nicht nur die wintersportlichen Aktivitäten standen auf dem Programmplan. So absolvierten die Teilnehmer am Mittwoch einen abendlichen Ausflug nach Köflach in die Therme, oder „durften“ am Donnerstagabend auch die Skitaufe über sich ergehen lassen. Zumindest wurden alle Teilnehmer getauft, die das erste Mal an der Ferienfreizeit teilnahmen – und das war der größte Teil. Zudem forderten die Teilnehmer die Betreuer auch zu einem Volleyball-Turnier in der neuen Lankowitzer Sporthalle heraus, dass die Kinder und Jugendlichen auch für sich entscheiden konnten.

Am Ende hatten alle sehr viel Spaß und kamen ohne größere Verletzungen auch wieder heil in der Heimat an.

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